Genetisch bedingter Haarausfall:

Die komplette Wahrheit

Allerneueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass genetisch bedingter Haarausfall umkehrbar ist. Wenn man die Ursachen kennt, ist neuer Haarwuchs erreichbar. Bei Androgenetischer Alopezie werden in erster Linie die Lebensgewohnheiten der Eltern vererbt.

Genetisch bedingter Haarausfall?

Genetisch bedingter HaarausfallErblich bedingter Haarausfall oder Androgenetische Alopezie, wie die Diagnose auch genannt wird, ist eine Erfindung der Schulmedizin. Tatsächlich erbt niemand die Veranlagung zum Haarausfall, sondern man kann allenfalls die Lebensweise seiner Eltern erben.

Erbanlagen können keinen Haarausfall verursachen, die Lebensweise einer Person hingegen sehr wohl.

Die Schulmedizin lässt Menschen jedoch bevorzugt Medikamente schlucken, anstatt ihnen zu sagen, sie müssten ihre Lebensweise ändern. Dadurch unterstützt sie mit der Diagnose “erblich bedingt” die Bequemlichkeit der Menschen.

Vererbung von Haarausfall möglich?

Wir in der modernen Welt sitzen häufig in geschlossenen Räumen, essen überwiegend industriell zubereitete, häufig konservierte Kost. Und diese ist zu allem Überfluss noch mit chemischen Zusatzstoffen versetzt. Das alles ist eine schlechte Basis für gute Haare.

Nicht alle Menschen bekommen eine Teilglatze oder Glatze. Es trifft nur diejenigen, die eine genetische Veranlagung dafür besitzen.

“Aha, also doch Vererbung”, werden Sie jetzt vielleicht sagen …

Doch vererbt werden nur bestimmte Schwachstellen sowie die Veranlagung zu einer ungesunden Lebensweise. Ungesunde Lebensgewohnheiten bewirken, dass der Körper in ein Ungleichgewicht fällt. Erst dann können sich vererbte Schwachstellen zeigen. Würden die Menschen aus den Naturvölkern ihre alte Lebensweise beibehalten, hätten sie von ihren “genetisch bedingten” Schwachstellen nichts mitbekommen.

Anders ausgedrückt: Wir in der modernen Welt mit unserer vermeintlich zivilisierten Lebensweise werden früher oder später unsere erblich bedingten Schwachstellen kennenlernen. Und das wird vielen nicht gefallen. Wie sich gezeigt hat, besteht eine Wechselwirkung zwischen modernem Lebensstil (der unserer menschlichen Natur überhaupt nicht entspricht) und dem kahler werdenden Haupt vieler Menschen. Keineswegs trifft es nur Männer, doch sehen wir uns diese zuerst an:

Genetisch bedingter Haarausfall – Wenn der Sohn dem Vater folgt

Wie wir gesehen haben, stimmt der Mythos nicht. Er erbt lediglich die Lebensgewohnheiten des Vaters und eine gewisse Neigung zur Glatzenbildung.

Zur Glatzenbildung kommt es jedoch erst, wenn der Sohn einen entsprechend ungesunden Lebensstil pflegt, wenn er zum Beispiel nach dem Vorbild des Vaters:

  • Viel Fleisch isst
  • Gerne nascht
  • Alkohol konsumiert
  • Raucher ist
  • Unter Stress steht/leidet

Wenn also früher oder später eine Glatze auftaucht, wer würde sich da noch wundern, wenn er – wie der Vater – seine Haare verliert, wo er doch den selben ungesunden Lebensstil wie dieser pflegt. Dennoch wird der Sohn in vielen Fällen seine Erbanlagen dafür verantwortlich machen – und nicht seine Lebensweise. Welch tragische Fehlinterpretation der eigenen Beobachtungen!

So lange die meisten Menschen es nicht in Betracht ziehen, ihre Lebensweise zu ändern, dürfen natürlich die eigenen Gewohnheiten keinesfalls an der eigenen Misere schuld sein. Und deshalb verbringen viele Menschen lieber ihre Zeit damit, nach Rechtfertigungen für ihre Laster und ihre eigene Bequemlichkeit zu suchen, anstatt sich um ihre Gesundheit – in diesem Fall ihre Haarpracht – selbst zu kümmern. Der sogenannte “genetisch bedingte” Haarausfall ist keine Sackgasse.

Neuer Haarwuchs kann allerdings wieder erreicht werden und genetisch bedingter Haarausfall kann gestoppt werden.

Die Lösung, die “genetisch bedingtem” Haarausfall wirklich hilft

Als erstes muss man die Auswirkungen der Lebensweise einer Person analysieren, um dann im zweiten Schritt fortschreitenden Haarausfall aufhalten zu können.

Das sind die Grundprobleme (sie haben allesamt mit den Lebensgewohnheiten) zu tun:

  • Irritierte Kopfhaut
  • Übersäuerung des Körpers
  • Verschlackter Verdauungsapparat
  • Vitalstoffmangel und Mineralstoffmangel
  • Gestörte Darmflora

Folgende 3 Grundregeln sollten alle beachten

– auch diejenigen, denen Ernährung ansonsten überhaupt nicht wichtig ist.

1. Reduzieren Sie folgendes auf ein Minimum:

  • Alkohol (vor allem keine hochprozentigen Spirituosen)
  • Zucker (auch keine gesüßten Getränke)
  • Produkte, die Auszugsmehle bzw. Weißmehl enthalten

2. Ein Glas warmes Wasser als erste “Mahlzeit” des Tages, gerne mit einem Schuss frischen Zitronensaft.

3. Last but not least: Nehmen Sie keine Mahlzeit nach 18 Uhr ein!